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Lammfell umschmeichelt der Deutschen liebstes Kind...

Fair Car Wash: Ausgeklügelte Technik und besonderem Service
Artikel in "Unser Oberhessen", Ausgabe 04/2014

 

Fair Car Wash Pressebericht in "Unser Oberhessen" Foto 1

Vladislav Zokhin wiegt bedenklich den Kopf, geht um das Auto des Berichterstatters. "Das ist ein typisches Beispiel für einen verschmutzen Wagen", fällt er sein glasklares Urteil. Um es sogleich ein wenig zu revidieren: "Ich meine, dieser Wagen wäre ein gutes Beispiel für ein Vorher-Nachher-Foto."

Also dirigiert er besagtes Auto im Vorher-Zustand sogleich zur Einfahrt der Waschstraße seines Unternehmens Fair Car Wash in Friedberg, lotst es unter den sogenannten Einweichbogen, wo das Fahrzeug mit Düsen ("Wasser und ein wenig Chemie") besprüht wird. Wenige Meter weiter schnappen sich Zokhin und sein Geschäftspartner Alexander Gordon Hochdruckreiniger und gehen im wahrsten Sinne des Wortes ans Handwerk – denn selbst als Geschäftsführer sind sie sich nicht zu schade, Hand anzulegen, wenn es der Betrieb verlangt. Immerhin passieren hier, ist einmal Rush Hour, sechzig Autos pro Stunde die Reininungsroute.
"Sehen Sie", deutet Zokhin auf eine große Bürste. "Wildschweinborsten – das weichste Material, das es gibt. Besonders schonend für das Auto." Diese ausführliche Handreinigung sei besonders wichtig für die Problemzonen, an denen Bürsten der mechanischen Anlage mitunter scheiterten. Eigentlich, bedeutet Vladislav Zokhin, sei ein Auto nach dieser Handwäsche schon ziemlich sauber bevor es in den mechanischen Teil der gut vierzig Meter langen Waschstraße geht. "Im Prinzip ist das, was dann folgt, nur, um den Straßenschmutz zu entfernen."

Für sie, erzählt Alexander Gordon, sei es schon immer in "Traum" gewesen, einmal eine Waschstraße zu eröffnen. Dreißig Jahre habe er darauf hingearbeitet, ständig Ideen gebrütet, wie er denn das einmal machen würde, wenn es soweit wäre. Aber: "Ist überhaupt nicht so einfach, eine zu eröffnen. Einen guten Platz zu finden, ist immer ein Problem."

Vor gut zwei Jahren haben die Partner eine gebrauchte Waschstraße in Weinheim und vor wenigen Monaten eine gleichfalls gebrauchte in Friedberg erworben. Wobei sie hier bereits vieles an neuer Technik, auch an eigenen Ideen eingebracht, ein- und umgebaut haben.

Sorge um die Problemzonen

Reifenschonend sei etwa die Einweisplatte, wenn also das Auto in die eigentliche Waschstraße gelenkt wird wo einige Benutzer bei anderen Systemen sich mit den Reifen an die Metallschienen quetschen. Ein weiterer Unterschied gegenüber vielen Anlagen: Hier rotieren keine Bürsten auf dem Dach, sondern gleiten Streifen aus synthetischem Lammfell sanft darüber, um Materialabrieb zu verhindern. Für die unteren Bereiche des Wagens (eine weitere "Problemzone" für den sensiblen Kfz-Besitzer) kommen rotierende Bürsten mit schonenden Textilien zum Einsatz, der "Aqua Wool", ebenso für die Schweller, was gefürchtete Kratzer vermeidet.

Jede Menge Wasser pladdert auf den Wagen ein, der Insasse kommt sich für Momente vor, als sitze er mitten im Monsun. Jedoch: "Tatsächlich werden pro Waschgang nur 25 Liter Frischwasser benutzt. 590 Liter, die für den Vorgang notwendig sind, reinigen wir biologisch. In unserem Wasser können sie baden, ja, sie können es sogar trinken." Bei den eingesetzten Chemikalien legen Gordon und Zokhin sehr Wert auf hochwertige Produkte, bieten für ein Aufgeld Nano Wax an, was die "Poren" der Karosserie noch viel besser verschließt als das herkömmliche Wachs.

Aus dem Monsun in den Abwisch-Dschungel von weiteren Lammfell-Streifen hinein in den Windstrahl von Düsen, als gerate das Fahrzeuge in die Sogkraft von Turbinen – die Trockenphase. Da es die Besitzer von Fair Car Wash jedoch möglichst perfekt möchten, wird jedes Auto nach dem Waschgang von einem der fünf Mitarbeiter mit einem Tuch handgetrocknet. "Denn am Ende kommen immer noch ein paar Tropfen irgendwo heraus", weiß Zokhin. Wer es absolut perfekt haben möchte, kann den Tuchservice in Anspruch nehmen. Das heißt: Für die einmalige Zahlung von drei Euro gibt es ein Baumwolltuch zum Trocknen das bei jedem weiteren Waschgang gegen ein sauberes getauscht werden kann.

 

Autowasch-Vorlieben

 

Fair Car Wash - Pressebericht in "UNser Oberhessen" - Vladislav Zokhin

Die Konkurrenz an Waschgelegenheiten für der Deutschen liebstes Kind ist nicht gerade gering. 1.900 Möglichkeiten gibt es nach Auskunft von Alexander Gordon in Deutschland. Er steckt so sehr in der Materie, dass er exakt zu formulieren weiß, wie es um den guten Standort beschaffen sein muss, welche Nachbargeschäfte gut für den Umsatz sind. Er kann aber noch tiefer in die Materie einsteigen: "Die Hälfte der Deutschen wäscht ihr Auto selbst. Von denen wiederum macht das die Hälfte vor dem Haus, die anderen suchen einen gewerblichen Platz auf, von denen wir auch eine Anzahl betreiben. Die fünfzig Prozent, die waschen lassen, teilen sich hälftig auf in solche, die die klassische Waschstraße wie unsere benutzen und solche, die ins Portal fahren." Sprich einer Anlage, in der der Fahrer das Auto zwecks Reinigung einstellt.

Hochsaison sei Frühjahr, aber auch die Zeiten, in denen Myriaden von Mücken und Pollen unterwegs sind, seien gut für das Geschäft. Ohne Stammkundschaft, sagt Alexander Gordon, sei eine solche Waschstraße nicht zu betreiben. "Wir sind froh, nach so kurzer Zeit schon Stammkunden zu haben, die bis aus Frankfurt und Bad Homburg kommen."
Von diesen Kunden gebe es wiederum solche, die zweimal in der Woche vorführen oder einmal im Monat. "Andere wiederum", inspiziert Gordon zufrieden das Fahrzeug des Berichterstatters, "kommen gerade einmal im Jahr", worauf der Besitzer des Fahrzeuges wie ertappt verlegen noch einen winzigen Tropfen mit dem Zeigefinger vom Fenster wischt.

Alexander Gordon erzählt noch, dass es ein weiterer Traum sei, weitere nagelneue Waschstraßen zu eröffnen. Es ist immer darum bemüht, neue Entwicklungen in die seine Waschstraßen einzubringen. Derzeit arbeitet er beispielsweise an einer 1-Gigawatt-Heizungszelle, um auch mit Warmwasser waschen zu können.

Bevor er aber einen genaueren Blick ins Wageninnere wirft und auch hier einen Vorher-Nachher-Vergleich vorschlägt, lieber schnell verabschieden. Wenngleich: Die Innenreinigung ist bei Fair Car Wash äußerst lukrativ. Wer durch die Waschstraße gerutscht ist, darf auf einem der acht dafür vorgesehenen Plätze mit einem Staubsauger kostenfrei den "Nachher"-Zustand entgegenputzen …

"Wir beziehen unseren Strom bei der ovag Energie AG nicht nur wegen des fairen Preises, sondern vor allem wegen des Service, den wir hier genießen. Gerade wenn es bei den Beratungen darum geht, wie man bei dem Einsatz der Technik, die wir benötigen, Strom sparen kann."
Vladislav Zokhin und Alexander Gordon

 


Neueröffnung Fair Car Wash

Friedberg (har).
Neu eröffnet wurde dieser Tage die Autowaschstraße im Gebäudekomplex in der Dieselstraße 5 in dem sich unter anderem Expert-Klein und die Tanzschule von Timo Müller befindet. Anfang Januar wurde die Waschstraße von der Firma "Fair Car Wash" mit Firmensitz in Frankfurt, die bereits mehrere Waschstraßen im Rhein-Main-Gebiet betreibt, übernommen.

 

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Die neu eingebaute Anlage bietet gegenüber den meisten Waschstraßen etliche Besonderheiten und Neuerungen. Dies beginnt schon direkt nach der Einfahrt in die Waschstraße mit einer "Power-Vorwäsche" bei allen vier zur Auswahl stehenden Waschprogrammen. Bei den beiden Premium-Programmen kommt noch eine manuelle Felgenreinigung hinzu.

 

Die großen Reinigungswalzen sind mit "Aqua Wool" von "Aqua Brush" bespannt. Diese synthetische Lammfell lässt keinen Materialabtrieb entstehen, sondern garantiert im Gegenteil den höchsten Glanzgrad des Fahrzeuglacks. Das weiche Material sorgt ferner für einen extrem leisen Waschvorgang und somit garantiert dieses patentierte Multifunktionssystem die absolut sanfteste und weicheste Wäsche.


"Das ist eine Kuschelwäsche für das Auto" meint Serviceleiter Alexander Gordon, der zusammen mit Vladislav Zokhin Inhaber der Firma ist. Die Trocknung des Fahrzeugs erfolgt mit "Aqua Dry"; einem System mit einer speziellen Materialzusammensetzung, das eine effektive Nachtrocknung gewährleistet und den Lack auf Hochglanz poliert. Die neue Anlage arbeitet besonders umweltschonend. Für die im Brauchwasser enthaltenen Schadstoffe werden speziell adaptierte Mikroorganismen eingesetzt, Daher ist das gereinigte Wasser zu über 90 % frei von Schwebstoffen, Koagualaten, Wachsen und Mineralölprodukten.

 

"Das gereinigte Wasser hat Badewasserqualität", meint Gordon. Und noch etwas unterscheidet die Fair Car Wash-Anlagen von vielen anderen Waschstraßen: Sie ist nahezu geruchfrei. Organische Kontaminationen und CSB werden durch die biologische Vorbehandlung in den Bioreaktoren zum größten Teil abgebaut, so dass Geruchsemissionen restlos beteiligt werden.
Zum Service von Fair Car Wash gehört die kostenlose Nutzung von Staubsaugern nach der Fahrt durch die Waschstraße sowie ein besonderer Tuchservice. Wer einmal für drei Euro ein Autotuch erworben hat, der kann jederzeit das schmutzige Tuch kostenfrei gegen ein sauberes Exemplar eintauschen. Foto: Schuchardt

 

 

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